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Samstag, 29. Juli 2017

Wolfgang N. Kraus

Eine Begegnung, eine Emotion, Veränderung, Freude, Enttäuschung, Glück. Jeder geht mit diesen Momenten auf eine ganz persönliche Weise um. Wolfgang N. Kraus, hauptberuflich als Techniker selbstständig, verarbeitet seine Gefühle und Eindrücke in Form von Musik und Kurzgeschichten.

Im ersten Fall komponiert und arrangiert er in seinem Studio abwechslungsreiche Melodien.
Wolfgang Kraus

Wolfgang N. Kraus

Bisheriges Ergebnis sind zwei CDs: „Wege“ mit vierzehn Instrumentaltiteln, und „Ich und Du“, auf der auch gesungen wird. Die dabei verwendete Kunstsprache lässt viel Raum für Phantasie.

Im zweiten Fall entstehen literarische Miniaturen, in denen er Frauen und Männern, alten und jungen Menschen wie Du und ich, verständnisvoll und mit viel Liebe begegnet. Voll Witz und Poesie lenkt Wolfgang N. Kraus den Blick auf das Dahinter, beleuchtet liebevoll die Gedanken und Gefühle seiner Charaktere und zeigt mit oft überraschenden Wendungen, dass die Dinge häufig anders liegen als der erste Blick vermuten lässt. Gesammelt hat er diese Texte zwei Büchern:
„Momente“ (Hardcover, 188 Seiten, ISBN 978-3-8391-6776-2)
„Lebenslied“, (Hardcover, 188 Seiten, ISBN 978-3-7322-7324-9)

W. N. Kraus wurde 1965 in Wien geboren. Er ist verheiratet, hat zwei erwachsene Kinder, lebt und arbeitet heute in Tulln. Nähere Informationen, Kostproben seiner Musik und Geschichten sowie einen Shop mit der Möglichkeit, all das auch einzukaufen, gibt es auf www.wkreativ.at

Sonntag, 28. Mai 2017

Traurige Mitteilung

Bernhard Schaffer ist von uns gegangen.
Mit seinen literarischen Beiträgen hat er unseren Stammtisch bereichert.
Wir werden seiner gedenken.

Am Freitag, dem 19. Mai 2017 war die feierliche Einsegnung im Familiengrab in Niederhollabrunn.

Die Heilige Messe wird am Freitag, dem 2. Juni 2017, um 11. Uhr in der Pfarrkirche in Gablitz gefeiert.

Dienstag, 11. April 2017

Ilse Pauls

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Geboren 1941 in Wien. Erste Gedichte mit 15 Jahren. Nach einer längeren Pause gelang
1975 ein neuer Beginn mit religiöser Lyrik.

Bisherige Buchveröffentlichungen:
1993 “Der innere See“
1996 „Späte Ernte“
1997 „Stimmen aus Österreich“
2001 „Stille Stunden“ Aquarelle und Gedichte
Buch
2005 "Auf dem Weg"
2007 "Geschenkte Stunden"
GeschStd_klein
2009 "Auf dem Weg" (Nachdruck)
Buch
2013 "Worte auf dem Weg"
Titelbild

Mitgliedschaft bei der GEDOK , beim Künstlerkreis der Erzdiözese Wien, IMAGO,
beim Österreichischen Schriftstellerverband und anderen literarischen Vereinigungen.
Übersetzungen und Vertonungen einzelner Gedichte, Lesungen im In-und Ausland.
Aquarell-und Acrylmalen, Federzeichnungen, Illustration der eigenen Bücher.


TEXTPROBE

KOMPOSITION EINES GEDICHTES

Laß die Worte klingen,
mische die Harmonien,
finde die passenden Intervalle,
wiederhole nicht zu oft,
laß die Vokale tönen,
setze bewußt den Kontrapunkt,
finde zum Ende den rechten Ton. –
Dann laß dein Gedicht
in die Welt hinaus ziehen.

© Ilse Pauls

Manfred Kowatschek

Beitrag in Arbeit

Montag, 6. Februar 2017

EVA NOVOTNY

Eva-Novotny


geboren in Bad Hall/ OÖ 1944
erste 5 Jahre in Liezen /Stmk, dann bis zur Matura am Realgymnasium, in Linz gewohnt.

1962-67 Studium der Kunsterziehung an der Akademie d. Bildenden Künste und Universität Wien (3 Jahre freiwillige Sonntagsarbeit im Spital der Barmherzigen Schwestern, Wien)
Viele Fortbildungskurse: Restaurieren von Bauernmöbeln, Holzbearbeitung, Metallbearbeitung, Filzen, Japan. Technik Sisalgewebe bei Textiler Kultur in Haslach

1967-68 Erstes Unterrichtsjahr in Linz, Heirat. Übersiedlung nach Wien
3 Kinder, 1 Adoptivsohn-(unterdessen 13 Enkelkinder)

1972-84 Mitarbeit im Statik- Büro des Mannes
1984-99 Lehrtätigkeit in Wien und Pressbaum
1999-2002 Ehrenamtlich im Büro der Bewegung Mitmensch
Ab 1992 ehrenamtliche Flüchtlingsbetreuung bis heute.

LITERARISCHER WERDEGANG
Sie hat immer gerne getextet oder Gedichte verfasst.

Ihr erstes Buch: „Steine am Weg“ über die „Erlebnisse“ mit Flüchtlingen

Ihr zweites Buch: „Auf des Messers Schneide“ als Aufarbeitung einschneidender Eindrücke und Erlebnisse mit dem kosovarischen Adoptivsohn

Ihr drittes Buch: „Spuren in meinem Leben“ Kleine Geschichten aus dem Alltag

Beteiligung an mehreren Anthologien
Fotobücher mit eigenen Texten zu verschiedenen Themen.( Erlebnis Wald, Steine, Gablitz…)
Transkriptionen von Briefverkehr meiner Großeltern 1903 und aus dem 2. Weltkrieg
„Liebe alte Dinge“ Fotos und Text für die Enkel

Sie interessiert alles, was mit Natur und Menschen zu tun hat. Sie schreibt, wenn sie etwas bewegt.



Herbst

Frucht ist Same
Same ist Hoffnung
Hoffnung ist Leben
Leben ist Wachsen
Wachsen ist Weisewerden
Weisewerden ist verstehen
verstehen ist Einssein
Einssein ist Frucht
Frucht ist Herbst

© Eva Novotny 2003

Consuelo

Consuelo

Maria Consuelo Vargas de Speiss

geboren in Cali, Kolumbien, Südamerika.

Verleihung der österreichischen Stadtbürgerschaft 1988.

Studien
Akademy für Bildende Künste in Hamburg, 1979-1980.
Universität für Angewandte Kunst in Wien 1983-1988. Abschluss mit Magister Artium

Ausstellungen in Osterreich, Kolumbien, England, Russland, Japan, Rumänien, U S A, Slowakei, Ungarn

Publikationen
Poemas; Zeitschrift für Dichtung, ISSN 1684-6281
Zeitschrift Autores Latinoamericanos en Austria – ALA

Buch
Hispana, Poesie - Deutsch-Spanisch ISBN 978-3-8-9950-352-4, Lyrik

Ingrid Hoffmann

Ingrid Hoffmann


1952 in Wien geboren, 1984 Übersiedlung nach Pressbaum,
kaufm. Ausbildung
div. kaufm. und journalistische Tätigkeit

Literarisches Schaffen:
Besuch von Seminaren und Schreibwerkstätten
Mitglied in mehreren literarischen Vereinen
Im Vorstand der Österr. Haiku-Gesellschaft
Mitbegründerin des „Literaturstammtisch Wienerwald“
Ausgebildete Schreibpädagogin

Lesungen
Lyrik, Prosa, Kindergeschichten, Szenische Darstellung in Hochsprache und Mundart


Veröffentlichungen
Beiträge für Anthologien und Literaturzeitschriften:

2004 erschien das erste Buch „Zauberhaftes Wiental“ anlässlich der 40-Jahr-Feier zur Markterhebung von Pressbaum im Heimat-Verlag, Fotos von Hermann Neidhart.

Zauberhaftes Wiental


1. April 2011 Uraufführung des Theaterstücks "NICHTS" im Theater Kürbis, Wies/Stmk.

RAHMENHANDLUNGEN

im gezeiteten Rahmen
von Orangenblüten
singt sich ein Lied
in meiner Vase
ein Lied vom Kreuz und Tod
unserer Liebe
zwischen ausgebreiteten Blütenblättern
auf leeren Tischen
nur ein paar Krümel

© Ingrid Hoffmann

Homepage: http://www.ingridhoffmann.twoday.net

Freitag, 20. Januar 2017

Brigitte Ziehrer

Brigitte Zierer


Dr. Phil. Brigitte Ziehrer, Dipl. Sozialbegleiterin, Dipl. Entspannungstrainerin

Geboren am 1958 in Wien

1985: Promotion zum Doktor der Philosophie mit der Dissertation „Die sozialdemokratische Frauenpresse in der Ersten Österreichischen Republik 1918 – 1934“

1985 bis 2015: bei Media & Market Observer und ACNielsen in der Marktforschung tätig

2006: Übersiedlung von Wien nach Gablitz

2015: Artikel „Der Gablitzbach – Von der Quelle zur Mündung“, veröffentlicht auf der Homepage des Gablitzer Heimatmuseums:
http://www.gablitz-museum.at/fileadmin/user_upload/content/downloads/Der_Gablitzbach_-_Von_der_Quelle_zur_Muendung.pdf

2015: Ausbildung zur diplomierten Sozialbegleiterin

2015 / 2016: Mitarbeit an der Sonderausstellung „Gablitzer Engerln – Sommerfrische Gablitz“

2016: Ausbildung zur diplomierten Entspannungstrainerin

2016: Buchveröffentlichung "Sancta Maria in Paradyso - Mythen und Untergang" Abenteuerroman mit historischem Hintergrund

Das Hobby „Schreiben“ begleitet Brigitte Ziehrer seit vielen Jahren. In Kürze wird ihr erstes Buch „Sancta Maria in Paradyso – Mythen und Untergang“ veröffentlicht werden.
Der Abenteuerroman spielt im Jahr 1529 und handelt von den letzten Tagen des Klosters „Sancta Maria in Paradyso“, einem kleinen Franziskanerkloster westlich von Wien, einsam gelegen in den Wäldern des Riederbergs. Die Bewohner sind eine eingeschworene Gemeinschaft, die nach nichts anderem strebt als einem friedvollen Leben im Glauben an Gott. Doch eine unentwegte Konfrontation mit Mythen und Aberglaube lassen sie nicht zur Ruhe kommen. Die Abwehr von heidnischen Ritualen steht auf der Tagesordnung. Und über allem schwebt drohend die Vernichtung durch das osmanische Heer, das aufgebrochen war, um Wien einzunehmen.

TEXTPROBE AUS EINER NOCH NICHT VERÖFFENTLICHTEN GESCHICHTE

Von der Prinzessin, die ihre Liebe beweisen musste
Ein gar nicht romantisches Märchen für Erwachsene

... „Machen Sie die Lieferung fertig“, forderte er sie dann übergangslos auf.
„Wann soll sie hinaus?“, fragte sie, denn sie war bestrebt, die Anforderungen, die an sie gestellt wurden, gewissenhaft zu erfüllen.
„Gestern“, antwortete er.
Sie lachte, denn sein Humor gefiel ihr. „Das wird nicht möglich sein. Gestern war ich noch gar nicht da. Wann ist die Bestellung gekommen?“
„Die Bestellung kommt morgen“, antwortete er. „Vielleicht. Vielleicht auch erst übermorgen.“
„Dann werde ich gestern nicht liefern können“, antwortete sie, auf seine Vernunft hoffend.
Er aber schüttelte verständnislos den Kopf. „Nennen Sie das „Commitment““?, fragte er. „Ich fürchte, darüber werden wir in unserem nächsten Mitarbeitergespräch reden müssen. Sie rechnen nicht mit einer Gehaltserhöhung, oder?“
Sie wusste nicht, was sie darauf antworten sollte, und litt erbärmlich.
Doch sie kämpfte. ...

Mittwoch, 3. Februar 2016

Brigitte Noelle

Brigitte Noelle


Sie wurde 1959 in Wien geboren. Sie studierte an der Universität Wien Germanistik und promovierte bei Prof. Wendelin Schmidt-Dengler Germanistik. Sie begann ihr Arbeitsleben in einer Buchauslieferung, absolvierte im Laufe der Jahre mehrere bibliothekarische Ausbildungsstufen und arbeitete in verschiedenen Bibliotheken in Wien und seit 2000 in Vorarlberg.
Eine weitere berufliche Station von Brigitte Noelle war der Journalismus: schon während des Studiums arbeitete sie für eine Wochenzeitschrift, danach war sie zeitweise für verschiedene Fernsehsender in Wien und Niederösterreich als Gestalterin, für die Niederösterreichischen Nachrichten als Redakteurin tätig.
Ernsthaft zu malen begann sie 2007. Bei ihren Bildern lässt sie sich auch gerne von literarischen Themen und ihrer Arbeit als Bibliothekarin anregen.
Daraus ist ersichtlich, dass sie auch gerne liest und sich für Literatur interessiert.

Donnerstag, 14. Januar 2016

Willi Noelle

Willi Noelle


Er wurde 1947 in Wien, als Wilhelm Lang geboren. Schon mit vier Jahren zeigte ihm sein Vater den Umgang mit einer Fotokamera.
Vom bewegten Bild begeistert, begann er 1970 bis 1974 unter dem Namen Wilhelm Zvacek zu filmen. Es entstanden die "Filme der Frühe", die etliche Preise gewonnen haben
Obwohl er keinen Maturaabschluss hatte, bekanm er einen Studienplatz an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst, Abteilung Film und Fernsehen, der ihm schon bald ein Begabtenstipendium einbrachte.
Unter dem Namen Nepelius und später Noelle war er ab 1976 als Kameramann für den ORF in Wien und von 1999 bis 2005 in Vorarlberg tätig.
Willi Noelle hat in Vorarlberg die Technik der Kleistermalerei kennen gelernt und malt seither in dieser Technik.
2005 bis 2009 erschienen Prosa- und Lyriktexte von ihm in Anthologien und Zeitschriften
2008 erschien sein erstes Buch "Die geborgte Wirklichkeit" bei Arovell.
2012 wurde im Fernsehen "WILLI NOELLE, ein Künstlerleben", das von BR-alpha in Zusammenarbeit mit dem ORF entstand, im Hauptabendprogramm ausgestrahlt.

Mein Lesestoff

Ilse Pauls
Worte am Weg

Eva Novotny
Spuren in meinem Leben

Ilse Pauls
Auf dem Weg, Nachdruck 2009


Maria C Vargas de Speiss
Hispana: Poesie /Poesía

Hrsg. Günter Vallaster
Ein Alphabet der Visuellen Poesie

Hoffmann Ingrid
Zauberhaftes Wiental

Ilse Pauls
Späte Ernte

Ilse Pauls
Der innere See

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